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ORESTIE

Der zuvor verstoßene Orest, Sohn der Klytämnestra, hat sich des Muttermordes schuldig gemacht und erhofft, bei Pallas Athene Schutz vor den drei Erinnyen, den Rachegöttinnen, zu finden. Welche Entscheidung scheint moralisch vertretbar? Was ist gerecht? Was ist Ungerechtigkeit? Wer hat darüber zu entscheiden? Genau diese Fragen stellten sich auch die Schüler:innen der 7A und 7B mit den Lehrkräften Di Stolfo, Franta und Ziegler, welche sich im Rahmen des Lateinunterrichts, passend zum Themenmodul „Politik und Gesellschaft“, am Mittwoch, den 07.02.24, abends im Salzburger Landestheater einfanden, um der modernen Inszenierung von „Die Erfindung der Demokratie“ in der Fassung von John von Düffel beizuwohnen. Durch die eigene Stimmabgabe wurde das Publikum aktiv eingebunden und konnte einen demokratischen Prozess einleiten – eine hochaktuelle Darbietung, die auch Parallelen zur heutigen Zeit zulässt und mitunter zum Nachdenken anregt.

Lukas Franta, MEd mit seiner Lateingruppe

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